Die Antifa Saar / Projekt AK organisiert einen Bus zu der Demonstration am 13.04.2013 in München. Eine Karte kostet 20,- €. Die Fahrt wird gefördert durch die Heinrich Böll Stiftung und die Peter Imandt Gesellschaft.
Archiv des Autors: fritzpford
Greift ein gegen Naziterror, staatlichen und alltäglichen Rassismus – Verfassungsschutz abschaffen!
Greift ein gegen Naziterror, staatlichen und alltäglichen Rassismus – Verfassungsschutz abschaffen!
Am 17. April 2013 wird in München der Prozess gegen das NSU-Mitglied Beate Zschäpe sowie vier der Unterstützer beginnen: Ralf Wohlleben, Holger Gerlach, Carsten Schultze und André Eminger.
Ein breites antifaschistisches Bündnis ruft deshalb zu einer bundesweiten Großdemonstration in München am Samstag vor Prozessbeginn auf.
Im November 2011 wurde bekannt, dass die rassistischen und mörderischen Taten der Nazis des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) sieben Jahre lang unter den Augen der Sicherheitsbehörden begangen wurden. Sie haben zehn Menschen ermordet und zwei Sprengstoffanschläge verübt. In den Medien wurde der Begriff „Döner-Morde“ geprägt und die Sonderkommission gab sich den Namen „Bosporus“. Damit schloss die Polizei von Anfang an rassistische Hintergründe der Morde aus, behandelte die Opfer wie Täter und ermittelte in Richtung organisierter „Ausländer-Kriminalität“.
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Wer soll das bezahlen? Wer hat soviel Geld?
Das muss sich wohl auch der saarländische Verfassungsschutz gedacht haben, wenn man sich die Meldungen der Saarbrücker Zeitung vom 22. und 30. März dieses Jahres durchliest. Offenbar weigerten sich die saarländischen Schlapphüte dem Telefonanbieter E‑Plus ca 1300,- € „für die Überwachung von Mobilfunknutzern aus der Extremisten-Szene“ (SZ 22.03.2013) zu zahlen. Konkret ginge es um die Überwachung mehrerer Telefonanschlüsse zwischen Oktober 2010 und Januar 2011. Der Grund für den Rechnungsstreit sind wohl die nicht vorhandenen Vorschriften für die Verfassungsschützer der einzelnen Länder. Und ohne genaue Vorschriften geht bei deutschen Verfassungsschützern bekanntlich gar nichts. Außer es handelt sich um die Vernichtung wichtiger Akten, die Einblick in sein Treiben bezüglich extrem rechter Terrorbanden gewähren würden.
Laut der SZ vom 30. März hat das Verwaltungsgericht des Saarlandes in Saarlouis nun entschieden, dass das Amt seine Rechnungen bezahlen muss. Rechtskräftig sei das Urteil aber noch nicht.
Muss der Verfassungsschutz nun bei seinen V‑Männern bei NPD und Kameradschaften sparen? Uns kann das nur recht sein.
Antifa Saar / Projekt AK
Saarbrücken, den 30. März 2013
Veranstaltung: „Geschlecht und Psychiatrie“ am 21.01.2013
Vortrag und Diskussion mit Christiane Carri und Maxi* Roßmöller
Montag, 21. Januar 2013
19.00 Uhr
N.N. 19, Nauwieser Straße 19, Saarbrücken
Die Perspektive von Trans* Geschlechtlichkeit erfremdet das Selbstverständnis der Zweigeschlechtlichkeit. Gesellschaftliche Prozesse und Zuordnungen werden sichtbar und stellen den Anspruch auf die Natürlichkeit von Geschlecht in Frage. Die Abweichung von der scheinbar natürlichen Norm, wird als psychiatrische “Erkrankung“ pathologisiert, indem sie in Diagnosekatalogen als “Geschlechtsidentitätsstörung” oder “Transsexuelles Syndrom” zusammengefasst werden. Die Deklarierung als “krank” hat dabei Auswirkungen auf Autonomie und Persönlichkeitsrechte. Im Vortrag wird die Rolle der Psychiatrie in der Konstruktion von Zweigeschlechtlichkeit zunächst historisch beleuchtet und in Normalitäts- und Pathologisierungsdebatten um Trans* in Deutschland eingeführt. Dabei werden jüngste politische Entwicklungen und Forderungen aus der Trans*bewegung vorgestellt. Weiterlesen
Ach ja, die schon wieder …
Die Burschenschaft Ghibellinia fällt mal wieder durch ihre Affinität zur extremen Rechten auf. Mit Josias Schmidt, der bei ihnen als Keilgast geladen ist, werben sie aktiv um ein Mitglied der Saarländischen Naziszene.
Die Ghibellinen oder hochoffiziell die „Burschenschaft Ghibellinia zu Prag in Saarbrücken“ ist schon ein seltsamer Haufen. Von ferne betrachtet ein studentischer Verein, der sich der Pflege bizarrer Rituale, dem Tragen alberner Kostüme verschrieben hat und dessen Mitglieder halbtags dem Bier trinken und dem “Deutschsein” nachgehen. So weit so traurig und eigentlich nicht der Rede wert, wären da nicht die ständigen rassistischen, sexistischen und nationalchauvinistischen Ausfälle ihrer Mitglieder und gäbe es nicht Überschneidungen mit der offen auftretenden Naziszene.
Ach ja, die schon wieder…
Die Burschenschaft Ghibellinia fällt mal wieder durch ihre Affinität zur extremen Rechten auf. Mit Josias Schmidt, der bei ihnen als Keilgast geladen ist, werben sie aktiv um ein Mitglied der Saarländischen Naziszene.
Die Ghibellinen oder hochoffiziell die „Burschenschaft Ghibellinia zu Prag in Saarbrücken“ ist schon ein seltsamer Haufen. Von ferne betrachtet ein studentischer Verein, der sich der Pflege bizarrer Rituale, dem Tragen alberner Kostüme verschrieben hat und dessen Mitglieder halbtags dem Bier trinken und dem “Deutschsein” nachgehen. So weit so traurig und eigentlich nicht der Rede wert, wären da nicht die ständigen rassistischen, sexistischen und nationalchauvinistischen Ausfälle ihrer Mitglieder und gäbe es nicht Überschneidungen mit der offen auftretenden Naziszene.
Aktuellstes Beispiel: Seit Beginn des Wintersemesters 2012/13 bewegt sich Josias Schmidt aus Neunkirchen im Umfeld der Ghibellinia. Schmidt, der im ersten Semester Jura an der Universität des Saarlandes studiert, ist Teil einer größeren Naziclique aus Friedrichtsthal und Umgebung (siehe Fotos am Ende des Beitrags). Dies scheint die Harmonie zwischen ihm und der Ghibellinia aber nicht zu stören, so war Schmidt „Keilgast“ (d.h. Gast, der für die Burschen geworben werden soll) auf dem Waldfest der Ghibellinia (siehe Foto weiter unten) und wurde/wird zu den Partys der Ghibellinia eingeladen (Bsp.: „Semesterantrittskneipe WS 12/13“ im Haus der Burschenschaft am 13.10.12; „Las Vegas Party“ im Haus der Burschenschaft am 17.11.12).
Es ist nicht weiter verwunderlich, dass eine Formierung wie die Ghibellinia solche Gestalten anzieht. Schon mehrfach ist die Ghibellinia durch das Verhalten ihrer Mitglieder aufgefallen:
- Aus ihrer Selbstdarstellung kann man erfahren, dass sie schon 1887 ihre letzten jüdischen Mitglieder ausgeschlossen haben und dass der Überfall der Wehrmacht auf die Tschechoslowakei „die Deutschen (in Prag) von einer ungeheueren Bedrückung“ „befreite“. Über ihr Mitglied Hugo Jury, welcher sich bei Kriegsende seiner Verhaftung und Verurteilung durch Selbstmord entzog, wird hingegen nur etwas verdruckst berichtet, dass dieser „großen politischen Einfluss gew[ann]“, (1) wobei kaschiert wird, dass er diesen Einfluss als NSDAP-Größe und Kriegsverbrecher erlangte.
- Auf Einladung der Ghibellinia sprachen mehrfach extrem rechte Referenten wie Reinhard Günzel (ehemaliger Brigadegeneral, der wegen antisemitischer Tiraden aus der Bundeswehr entlassen wurde) oder etwa Rolf Schlierer (Bundesvorsitzender der REP’s). (2)
- Aus einem internen Protokoll der Ghibellinia von 2011 konnte man entnehmen, dass sie zum „Pogrom“ aufrufen, „Neger lynchen“ wollen, eine Entschuldigung vom Jüdischen Weltkongress fordern oder vom herbeibomben der Abspaltung Südtirols von Italien träumen (natürlich alles nur Spaß). (3)
- Im Nachgang einer 2009 im Corpshaus des „Corps Frankonia Prag zu Saarbrücken“ begangenen Vergewaltigung an einer Studentin, für die zwei Corpsmitglieder 2011 zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt wurden, (4,5) kam wiederum eine ganze Reihe Internas aus dem Innenleben dieser widerlichen Vereine ans Licht. Beispielsweise, dass es auch einen sexuellen Übergriff eines Ghibellinen auf eine Frau am Rande einer Veranstaltung der Germania gegeben hat, welcher dann mit Alkoholverbot und einem kurzzeitigen Kostümtrageverbot sanktioniert wurde. Dass es hierbei nicht um die Sanktionierung der Tat oder die Reflektion der Ereignisse, sondern primär um die Vertuschung der Übergriffe ging, lässt sich gut anhand einer Mail der Frankonia an die Ghibellinia zeigen. In dieser beschweren sich diese, dass Dominique Rossi von der Ghibellinia Witze über die Vergewaltigung macht, was für sie ein Problem darstellt, denn „Wenn sich die Ereignisse, welche vor zwei Jahren auf unserm Corpshaus passierten, unter den jungen Studenten herumsprechen, können wir zu sperren. Es wäre der Untergang unseres Corps und wir müssten suspendieren.“ (6)
- Dominique-Christian Rossi, welcher mittlerweile zu den „Alten Herren“ der Ghibellinia gehört, hat nach eigenen Angaben auch schon für die rechte Wochenzeitung „Junge Freiheit“ geschrieben.6 Zusammen mit dem späteren „Landesjugendsprecher“ der saarländischen NPD Tim Stahn und Günther Gabriel, der später in den Vorstand der NPD wechselte, war er 1998–99 in Vorstandsämtern des „Bundes Freier Bürger“ einem Projekt der sog. „Neuen Rechten“ organisiert. (7)
- Da fällt es schon fast nicht mehr ins Gewicht, wenn die vormals von Roland Theis, dem CDU-Generalsekretär im Saarland, als “honorige Männer” bezeichneten Ghibellinen von ihren eigenen Mitgliedern instruiert werden müssen gefälligst die Füße still zu halten, wenn es sich schon nicht vermeiden lässt, dass bedauerlicherweise eine Türkin anwesend ist: „Ach kleiner Hinweis. Morgen kommt auch ein alter Merziger Freund von mir. Mit seiner türkischen Lebensgefährtin:-= Könntest Du die Jungs um Contennance bitten:-))“ (6)
So zeigt sich wieder und wieder, dass sich die Ghibellinia trotz gegenteiliger Bekundungen nach wie vor am rechten Rand bewegt und neben einer ideologischen auch eine personelle Nähe zur Naziszene hat.
Antifa Saar / Projekt AK im November 2012
Josias Schmidt beim „Waldfest“ der Burschenschaft Ghibellinia:

(v.l.n.r.): Prof. Dr. Reinhard Latza (Geschäftsführer der „Medizinisches Versorgungszentrum Labor Saar GmbH“), Unbekannt, Josias Schmidt, Timm Brenner (Fechtwart der Ghibellinia), Matthias Immesberger, Unbekannt, Kevin Wallus (Schriftwart der Ghibellinia) und Felix Weyer (Sprecher der Ghibellinia).
Josias Schmidt am 14.03.2009 auf einem Naziaufmarsch des „Nationalen Widerstands Zweibrücken“ anlässlich der Bombardierung Zweibrückens im Zweiten Weltkrieg:
Josias Schmidt und David „Dave“ Schulz auf einer Naziparty in Tierbachtal:

David Schulz sitzt im Moment in Stuttgart in Untersuchungshaft. Ihm wird vorgeworfen, am Rande einer Naziparty die 2011 im baden-würthembergischen Winterbach stattgefunden hat, zusammen mit anderen Nazis an der versuchten Verbrennung von fünf Menschen beteiligt gewesen zu sein.(8)
Fußnoten:
(1): http://antifa-saar.org/images/Paulmann_Geschichte.pdf
(2): http://www.dielinke-saar.de/fileadmin/Pdf-Dateien/Burschenschaft.pdf
(3): http://www.fr-online.de/die-neue-rechte/nach-enthuellung-fdp-distanziert-sich-von-burschenschaft,10834438,10897724.html
(4): “Nach Auffassung des Oberstaatsanwaltes sei erwiesen, dass die beiden eine 25-jährige Bekannte nach einem Besuch in der Saarbrücker Disko Kufa im Wohnheim einer studentischen Verbindung vergewaltigt haben. Ob K.O.-Tropfen im Spiel waren, war nicht zu beweisen. Die Frau fand sich nach der durchfeierten Nacht in einer Blutlache. Eine Freundin brachte sie in ein Krankenhaus.” — Wegen Vergewaltigung sollen zwei 27-Jährige lange ins Gefängnis — Saarbrücker Zeitung vom 17.02.2011
(5): Haftstrafen wegen Vergewaltigung einer 25-Jährigen im Wohnheim — Saarbrücker Zeitung vom 23.02.2011
(6): https://linksunten.indymedia.org/de/node/54552
(7): Angaben des Bundeswahlleiter 30.04.1999
(8): „Im April 2011 hatten einige Freunde, deren Familien türkischer und italienischer Herkunft sind, auf einem Gartengrundstück gegrillt. Gleichzeitig waren auf einer benachbarten Streuobstwiese 70 Angehörige der rechtsextremen Szene zu einer Geburtstagsfeier zusammengekommen. In der Nacht riefen einige zur Hetzjagd auf die »Kanaken« auf. Die Angegriffenen wurden geschlagen und getreten, manche stürzten beim Versuch zu entkommen und erlitten schwere Verletzungen. Fünf der Gejagten verschanzten sich vorübergehend in einer Holzhütte des Gartengrundstücks, die jedoch von den Rechtsextremen bereits in Brand gesteckt wurde. Aufzeichnungen des Notrufs dokumentierten vor Gericht die Todesangst der Eingeschlossenen, die erst im letzten Moment die Flucht wagten und sich aus der niederbrennenden Hütte retteten.“ — Brandstifter als Biedermänner — Jungle World vom 15.11.2012
Aufruf zum Prozessbesuch! Gemeinsam gegen staatliche Repression!
Im Dezember 2012 soll vor dem Saarbrücker Amtsgericht mehreren Antifaschisten der Prozess gemacht werden.
Vorgeworfen wird ihnen Landfriedensbruch. Sie sollen in der Nacht des 13. Januar 2008 an einem Angriff auf den von Torsten Staudacher betriebenen Naziladen „First Class Streetwear“ im saarländischen
Neunkirchen beteiligt gewesen sein, in dessen Verlauf die Schaufenster des Ladens zu Bruch gingen und die Fassade besprüht wurde.
Wir rufen dazu auf, am Freitag den 14.12.2012 um 9:00 Uhr zahlreich zum Amtsgericht in Saarbrücken zu kommen und die Angeklagten durch unsere Anwesenheit im Gerichtssaal zu unterstützen. Bitte informiert Euch regelmäßig auf unserer Homepage über den genauen Termin und haltet euch auf dem Laufenden.
„Adornos Leninismus“
Vortrag und Diskussion mit Lars Quadfasel (Hamburg)
Dienstag, 04. Dezember
20.00 Uhr
Nauwieserstraße 19, 66111 Saarbrücken
“Sentimental und falsch unmittelbar, eine Mischung von Sozialdemokratie und Anarchismus”, urteilte Adorno einmal über Arbeiten des Institutskollegen Erich Fromm: “Ich würde ihm dringend raten, Lenin zu lesen.” Dessen Staat und Revolution zählte er Walter Benjamin gegenüber “zu dem tiefsten und mächtigsten an politischer Theorie”; und noch 1956 kokettierte er im Gespräch mit Horkheimer mit der Idee eines neuen, “streng leninistischen Manifests”. Weiterlesen
Recherche-Info: Christoph Hector – Muay Thai Kämpfer und Teil der saarländischen Naziszene

Update vom 19.11.2012:
Nach Veröffentlichung dieser Recherche — Information distanzierte sich das “Team Ballterrier” von Hector. Nach eigenen Angaben wurde seine Mitgliedschaft fristlos gekündigt und ein Hausverbot gegen ihn ausgesprochen. Darüber hinaus distanziere sich das “Team Ballterrier” von Rechtsradikalismus und menschenverachtenden politischen Einstellungen.
Christoph Hector (geb. 1985) trainierte bis vor wenigen Wochen Muay Thai (Thaiboxen) im Chorakee Gym in Merzig1 und Luta Livre2 beim “Team Ballterrier” in Saarbrücken. Er nahm in der Gewichtsklasse unter 76 kg für das CharokeeGym an (semi-)professionellen Wettkämpfen teil und konnte bereits zahlreiche Titel gewinnen. Bei den Wettkämpfen konnte er folgende Erfolge verzeichen: DBO Champion of Champions 2012, Deutscher AFSO K‑1 Champion 2012, Deutscher IFMA Meister 2010, Rheinland-Pfalz Meister 2010 und 2011, Deutscher Vize IFMA Meister 2009 und 2011 und Saarlandmeister 2008 und 2009.
Christoph Hector ist aber eben nicht nur MuayThai Kämpfer, sondern auch überzeugter Nazi. Weiterlesen
In Gedenken an Max Braun – Max-Braun-Platz in der Saarbrücker Innenstadt eingeweiht
Gut 100 Menschen erinnerten am Donnerstag, 18. Oktober 2012 in Saarbrücken an den militanten Antifaschisten Max Braun, der als Mitglied der Saarbrücker SPD in den frühen 1930er Jahren gegen die Angliederung des Saargebietes an Nazi-Deutschland kämpfte. Anlass für die Kundgebung war die offizielle Einweihung des zwischen Großherzog-Friedrich-Straße und Landwehrplatz neu geschaffenen „Max-Braun-Platz“. Antifaschist_innen erinnerten mit Transparenten, Fahnen, Plakaten und Aufklebern auf dem Platz und im Umfeld an die politische Arbeit Max Brauns und seiner Mitstreiter_innen, die bis heute aus der öffentlichen Erinnerung dieser Stadt weitgehend verdrängt ist. Weiterlesen

