Marsch für das Leben” der Piusbruderschaft am 1. Oktober 2015 in Saarbrücken

Am Don­ner­stag, 1. Okto­ber 2015, fand in Saar­brück­en der alljährliche Gebet­szug „Marsch für das Leben“ statt. An dem gruseli­gen Auf­marsch, der aus dem Umfeld der in St. Arnu­al ansäs­si­gen, katholisch-fun­da­men­tal­is­tis­chen „Priester­brud­er­schaft Pius X.“, organ­isiert wurde, nah­men rund 150 Men­schen aller Alter­sklassen teil. Die Anhänger_innen der Pius­brud­er­schaft, die in Saar­brück­en zwei Schulen sowie ein Inter­nat betreibt, trafen sich wie jedes Jahr Anfang Okto­ber vor der Schwan­geren-Beratungsstelle von pro­Fa­mil­ia in der Mainz­er Straße in Saar­brück­en, wo sie auf zahlre­ichen Plaketen gegen Schwanger­schaftsab­brüche protestierten und für die abgetriebe­nen Föten beteten. Weit­er­lesen

Kurzmeldung: Antifa Saar / Projekt AK bei Gedenkkongress 2015 in Leipzig

gedenkkongress_bannerVom 11. bis 13. Sep­tem­ber 2015 fand in Leipzig der erste „Gedenkkongress“ statt. Ver­schiedene Ini­tia­tiv­en, die sich teil­weise schon seit vie­len Jahren mit Erin­nerungsar­beit für Opfer neon­azis­tis­ch­er und ras­sis­tis­ch­er Gewalt beschäfti­gen, haben unter dem Mot­to „NSU-Gedenken im Kon­text bish­eriger Gedenk- und Erin­nerungspoli­tik nicht­staatlich­er Grup­pen an rechte Morde und Gewalt­tat­en“ nach Leipzig geladen, um einen Aus­tausch der ver­schiede­nen lokalen Ini­tia­tiv­en zu ini­ti­ieren und die Frage zu disku­tieren, wie nicht­staatlich­es Gedenken und Erin­nern ger­ade auch nach den Erfahrun­gen mit dem „NSU-Kom­plex“ ausse­hen kann. Vertreter_innen der Antifa Saar / Pro­jekt AK informierten im Rah­men der Eröff­nungsver­anstal­tung am Fre­itag über rund 20 Jahre Gedenkar­beit zum Mord an Samuel Yeboah am 19.9.1991 in Saar­louis. Die vielfälti­gen Ver­anstal­tun­gen des Woch­enen­des boten einiges an Kri­tik, aber auch zahlre­iche Ideen und pos­i­tive Rück­mel­dun­gen für zukün­ftige Pro­jek­te. Der inhaltliche Input wie auch die angestoßene Ver­net­zung mit anderen Grup­pen, die zu ein­er ähn­lichen The­matik arbeit­en, wer­den sicher­lich ihren Wider­hall im näch­sten Jahr find­en, wenn sich der ras­sis­tis­che Mord an Samuel Yeboah zum 25. Mal jährt.

Web­seite des Kongress: www.gedenkkongress.de

Presse­berichte zum Kongress:
Jun­gle World, 17.9.2015
Neues Deutsch­land, 14.9.2015

Veranstaltung: Der NSU — Prozess: Blick in den Abgrund

Der NSU — Prozess: Blick in den Abgrund
Vor­trag und Diskus­sion mit Friedrich Burschel
Son­ntag, 19. Juli 2015
18.00 Uhr
Filmhaus Saar­brück­en (Großer Saal)
Mainz­er­straße 8, Saarbrücken

Anti-demokratis­che Inlands­ge­heim­di­en­ste, unkon­trol­liertes V‑Mann-Unwe­sen, Nazi-Ter­ror-Szene, ras­sis­tis­che Ermit­tlun­gen und Staatsver­sagen: Zwin­gende Kon­se­quen­zen aus dem NSU-Komplex

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Seit vie­len Monat­en tritt der Münch­en­er NSU-Prozess auf der Stelle. Das Damok­less­chw­ert ein­er „Ver­hand­lung­sun­fähigkeit“ der Haup­tangeklagten, über 50 dreist und ren­i­tent auftre­tende Zeug_innen aus der deutschen Nazi-Szene und ständi­ge Aus­fälle von Prozessta­gen bes­tim­men das Tem­po des Ver­fahrens. Nach 200 Prozessta­gen wird es zuse­hends schwieriger, das Ver­fahren vor dem Ober­lan­des­gericht (OLG) München einzuschätzen und mit dem Geschehen außer­halb des Gerichtssaals in Beziehung zu set­zen. Bizarre Ungle­ichzeit­igkeit­en des Innen und Außen des Prozess­es charak­ter­isieren die aktuelle Entwick­lung: beant­wortet jedoch sind die aller­wenig­sten Fra­gen vom Beginn des Prozess­es, gek­lärt kaum eine der zahllosen, haarsträuben­den Ungereimtheit­en, die die Diskus­sion bes­tim­men. Gesellschaftliche und poli­tis­che Kon­se­quen­zen spie­len im All­t­ag vor Gericht und in den (unter­dessen ACHT) Par­la­men­tarischen Unter­suchungsauss­chüssen so gut wie keine Rolle. Im Gegen­teil, die Zus­pitzung „Dem Inlands­ge­heim­di­enst kon­nte nichts besseres passieren als der NSU“ ist so gültig wie am ersten Tag nach dem Aufliegen des „Nation­al­sozial­is­tis­chen Unter­grunds“ (NSU).
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Buchvorstellung: Der dritte Weltkrieg — Die Ostfront 1941 — 45

Buchvorstel­lung mit Erich Später
Dien­stag, 09.06.2015
19:00 Uhr

The­ater im Vier­tel, Saarbrücken
Landwehrplatz 2
66111 Saarbrücken
Studiotheater

Der Dritte Weltkrieg

Die Ostfront 1941–45

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Mit 3,6 Mil­lio­nen Sol­dat­en, 3 500 Panz­ern und 2 700 Flugzeu­gen begin­nt Deutsch­land am 22. Juni 1941 den Krieg gegen die Sow­je­tu­nion. Antikom­mu­nis­mus, Ras­sis­mus und Anti­semitismus ver­schmelzen im apoka­lyp­tis­chen Ver­nich­tungskrieg gegen den »jüdis­chen Bolschewis­mus«. 1941 zählt die Bevölkerung der Sow­je­tu­nion 194 Mil­lio­nen Men­schen. Inner­halb von fünf Monat­en gelingt es den deutschen Trup­pen ein riesiges Gebi­et von über ein­er Mil­lion Quadratk­ilo­me­tern zu erobern und 55 bis 60 Mil­lio­nen Men­schen ein­er erbar­mungslosen Besatzung­sh­errschaft zu unter­w­er­fen. Der Vor­marsch der deutschen Wehrma­cht ist ver­bun­den mit der Ermor­dung viel­er Mil­lio­nen sow­jetis­ch­er Bürg­er. Für die sow­jetis­chen Sol­dat­en und die Zivil­bevölkerung wird sehr schnell klar, dass die endgültige mil­itärische Nieder­lage ihre totale Ver­nich­tung bedeutet. Daraus erwach­sen ein verzweifel­ter Wille zum Wider­stand und die Mobil­isierung aller Reser­ven. Es fol­gt der lange ver­lus­tre­iche Vor­marsch der »Roten Armee« nach West­en, die Zer­schla­gung der unbe­sieg­bar erscheinen­den Wehrma­cht, die Befreiung von Auschwitz und schließlich die Eroberung Berlins.

Mit dem Vor­marsch der deutschen Wehrma­cht und der SS in der Sow­je­tu­nion wird im gesamten deutschen Macht­bere­ich das radikalste Pro­gramm zur voll­ständi­gen Ver­nich­tung eines Teils der Men­schheit, das jemals erdacht und geplant wurde, umge­set­zt. Die unter­schied­slose Ermor­dung aller jüdis­chen Män­ner, Frauen und Kinder begin­nt am ersten Tag des Feldzugs und endet erst mit der Kapit­u­la­tion der Wehrma­cht gegenüber der »Roten Armee« am 9. Mai in Berlin.

Die Kapi­tel beschäfti­gen sich chro­nol­o­gisch mit bekan­nten und unbekan­nten Aspek­ten des Krieges und seinen gewalti­gen Nach­wirkun­gen, die bis in die unmit­tel­bare Gegen­wart reichen.

Das Buch basiert auf der Artikelserie Der dritte Weltkrieg, die seit Juni 2011 kon­tinuier­lich in der Zeitschrift Konkret veröf­fentlicht wird. Diese erscheinen nun zum Teil über­ar­beit­et und wur­den durch bish­er nicht veröf­fentlichte Kapi­tel ergänzt.

Der »beispiel­lose, alle Erfahrung über­bi­etende Charak­ter der deutschen Gewalt« im Krieg an der Ost­front ver­an­lasste den Pub­lizis­ten Joachim Fest in sein­er Biogra­phie über Hitler festzustellen: »wie sehr der Feldzug auch strate­gisch mit dem Gesamtkrieg ver­bun­den war, bedeutet er doch dem Wesen und der Moral nach etwas gän­zlich Neues; gle­ich­sam den drit­ten Weltkrieg«.

Der Saar­brück­er Erich Später ist His­torik­er und Jour­nal­ist, stellt erst­ma­lig im Saar­land „Der dritte Weltkrieg. Die Ost­front 1941 — 1945“ vor.

Erschienen im Con­te Verlag
Preis: 16,90 Euro
ISBN 978–3‑95602–053‑7

In Koop­er­a­tion mit Peter-Imandt-Gesellschaft und VVN-BdA Saar.

Veranstaltung: Was tun wenn’s brennt?

Tipps und Tricks im Umgang mit den staatlichen Repressionsorganen

rh_web-e1428237215416Wer an Demon­stra­tio­nen oder Ver­anstal­tun­gen teil­nimmt, läuft immer auch Gefahr, mit Polizei und Jus­tiz kon­fron­tiert zu werden.Damit diese Begeg­nung nicht zum Desaster wird, bere­it­en wir euch in diesem Work­shop auf solche Kon­fronta­tio­nen vor. Es gibt viele nüt­zliche Tipps & Tricks zum Umgang mit den staatlichen Repres­sion­sor­ga­nen in bren­zli­gen Sit­u­a­tio­nen: ange­fan­gen mit der Vor­bere­itung auf eine Demo, über das Ver­hal­ten bei Übergif­f­en, Haus­durch­suchun­gen und bei Fes­t­nah­men bis hin zu den Nach­we­hen wie Straf­be­fehlen, Gerichtsver­fahren und DNA-Ent­nah­men. Gemein­sam mit Euch wollen wir einen sicheren Umgang mit Polizei und Jus­tiz erarbeiten.

Don­ner­stag, 09.04.2015
18:30 Uhr (pünk­tlich!)
Peter Imandt Gesellschaft
(Rosa-Lux­em­burg-Stiftung Saar)
Fut­ter­straße 17–19, 66111 Saar­brück­en

Ein­tritt frei!

Veranstaltung: Die Einsamkeit Israels

Buchvorstel­lung mit Stephan Gri­gat: “Die Ein­samkeit Israels” — 
Zion­is­mus, die israelis­che Linke & die iranis­che Bedrohung

Don­ner­stag, 12. März 2015
19.00 Uhr
Galerie im Filmhaus
Mainz­er Str. 8, 6
6111 Saar­brück­en

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In der deutschsprachi­gen Nahost-Diskus­sion trifft man immer wieder auf die Behaup­tung, der Anti­semitismus in den ara­bis­chen und islamis­chen Län­dern sei ein Resul­tat des Nahost-Kon­flik­ts. Dage­gen soll verdeut­licht wer­den, inwiefern der ara­bis­che und islamis­che Anti­semitismus eine der zen­tralen Ursachen dieses Kon­flik­tes ist, dessen Ver­lauf maßge­blich bes­timmt hat und bis heute prägt. Seit Beginn des 21. Jahrhun­derts ist die antizion­is­tis­che Ide­olo­gie zu neuem Leben erwacht und weist weit über den Kreis link­er Kle­in­grup­pen hin­aus. Ein­er sein­er Haupt­pro­tag­o­nis­ten ist heute das iranis­che Regime. Dass die im Antizion­is­mus angelegten Ver­nich­tungsphan­tasien nicht Real­ität gewor­den sind, ver­dankt sich einzig und allein der israelis­chen Staats­ge­walt. Weit­er­lesen

Bericht von der Kundgebung „Solidarität mit Charlie Hebdo – Keinen Kompromiss mit der Barbarei. Islamismus und Rassismus bekämpfen!

Für den Sam­stag, 10. Jan­u­ar 2015 riefen wir, die Antifa Saar / Pro­jekt AK, Vertreter der Kur­dis­che Jugend im Saar­land, die Aktion 3. Welt Saar und der Bun­destagsab­ge­ord­nete Thomas Lutze (dieLinke) zu ein­er gemein­samen Kundge­bung vor dem franzö­sis­chen Kon­sulat in Saar­brück­en auf. Anlass war der Angriff auf die franzö­sis­che Satirezeitschrift Char­lie Heb­do und die Ermor­dung von 12 Men­schen durch islamistis­che Terroristen.

20150110_Kundgebung-CharlieHebdo_3Die Idee zu der Kundge­bung ent­stand wenige Stun­den nach dem Bekan­ntwer­den des ter­ror­is­tis­chen Angriffs und wurde noch am sel­ben Abend von Vertreter_innen der oben genan­nten Grup­pen und mehreren Einzelper­so­n­en beschlossen und gemein­sam vor­bere­it­et. Zu diesem Zeit­punkt erre­icht­en uns auch die ersten Mel­dun­gen über ein von Boko­Haram verübtes Mas­sak­er. Die unter­schiedlichen Presseagen­turen nan­nten Zahlen von mehreren Hun­dert bis hin zu zweitausend Toten.

Der Charak­ter unser­er Kundge­bung sollte von Anfang an ein poli­tis­ch­er sein. Eine Beschränkung auf eine Schweigeminute und/oder das bloße Nieder­legen von Blu­men und Anzün­den von Kerzen war von Anfang an nicht geplant.
Noch Mittwochs Nachts stell­ten wir unseren Aufruf online und mobil­isierten zu unser­er Kundge­bung zu der wir etwa 30 bis 80 Teilnehmer_innen aus unserem direk­ten Umfeld erwarteten.
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Demonstration „Trier für Alle“

10431480_1524759961109493_3251265214203003535_nAufruf zur Demon­stra­tion „Tri­er für Alle“ am 26.01.2015
Auf­tak­tkundge­bung 18.30 Uhr Bürg­er­haus Tri­er Nord

Es gibt viele gute Gründe auf die Straße zu gehen und laut­stark zu protestieren: Steigende Mieten, stag­nierende Löhne und immer stärk­er­er Druck in Arbeit, Aus­bil­dung und Ämtern. Men­schen weltweit erlei­den Unter­drück­ung, Diskri­m­inierung, Krieg, Ter­ror, Ver­fol­gung, Aus­beu­tung, Armut, Hunger, fortschre­i­t­ende Umweltzer­störung… viele sind gezwun­gen zu fliehen. Gegen all das müssen wir gemein­sam auf­ste­hen und kämpfen! Weit­er­lesen

Kundgebung: Solidarität mit Charlie Hebdo!

Solidarität mit Charlie Hebdo!

Samstag 10. Januar 2015
12.00 Uhr
Kundgebung vor dem französischen Konsulat in Saarbrücken (Ludwigsplatz 10)

Keinen Kom­pro­miss mit der Barbarei. 
Islamis­mus und Ras­sis­mus bekämpfen!

1Am Mittwoch, dem 7. Jan­u­ar 2015 kam es in Paris durch mut­maßlich islamistis­che Täter zu einem schreck­lichen Anschlag auf das franzö­sis­che Satire-Mag­a­zin „Char­lie Heb­do“, der uns zutief­st schock­iert. Mehrere Män­ner drangen am späten Vor­mit­tag mit Kalaschnikows bewaffnet in deren Redak­tion­sräume ein und ermorde­ten dort und auf der anschließen­den Flucht ins­ge­samt 12 Men­schen. Die Mörder riefen „All­lahu Akbar“ und auf Franzö­sisch „Wir haben den Propheten gerächt“.

Weltweit befind­et sich der islamistis­che Ter­ror in ein­er Offen­sive. Während in Syrien und Irak der IS ganze Land­striche unter seine Kon­trolle gebracht hat und dort sowohl Mus­lime als auch Nicht-Mus­lime, die sich seinem Dik­tat nicht unter­w­er­fen, in Massen ermordet oder ver­sklavt, kommt es auch in der ganzen übri­gen Welt zu entsprechen­den Anschlä­gen durch Dschi­hadis­ten, die ihre Tat­en offen in den Kon­text des islamistis­chen Ter­rors stellen. Weit­er­lesen

Erfolgreiche Veranstaltung „Israel. Der ewige Sündenbock.“

Über 120 Men­schen kamen am Son­ntag, dem 16. Novem­ber in den Kul­tur- und Werk­hof in der Nauwieser Straße zu unser­er Ver­anstal­tung mit Tilman Tarach zu dem The­ma: „Israel. Der ewige Sündenbock.“
Nach ein­er Ein­führung in das The­ma durch einen Vertreter der Antifa Saar / Pro­jekt AK und ein­er verurteilen­den Stel­lung­nahme des stel­lvertre­tenden Vor­sitzen­den der Deutsch-Israelis­chen Gesellschaft Saar und gle­ichzeit­ig Mit­glied von dieLinke zu den aktuellen anti­semi­tis­chen Aktiv­itäten einiger Bun­destagsab­ge­ord­neten sein­er Partei, begann der Vor­trag von Tilman Tarach.
Dabei ging er aus­führlich auf die 20141116-TarachEreignisse um den „Gaza-Krieg“ im ver­gan­genen Som­mer und seine Darstel­lung in den Medi­en ein. Aber auch die Rolle der UN und der europäis­chen Linken wurde thematisiert.
Es fol­gte eine inter­es­sante Diskus­sion, in der auch aus­giebig auf die Anmerkun­gen einiger Kri­tik­er des Vor­trags einge­gan­gen wurde.

Die ver­anstal­tenden Grup­pen Aktion 3. Welt Saar, Antifa Saar / Pro­jekt AK, Cri­Think! e.V., DIG Saar und Hein­rich Böll Stiftung Saar trat­en mit der Ver­anstal­tung zum ersten mal offiziell gemein­sam in dieser Kon­stel­la­tion auf und pla­nen ihre Aktiv­itäten zu diesem The­ma auch in Zukun­ft gemein­sam zu koordinieren.
Vie­len Dank auch an die Kolleg_innen vom Kino Achtein­halb für die unkom­plizierte Zusammenarbeit.

Die näch­ste Ver­anstal­tung ste­ht bere­its fest. Am 12. März 2015 wird Stephan Gri­gat sein neues Buch „Die Ein­samkeit Israels“ auf unsere Ein­ladung hin in Saar­brück­en vorstellen.

Antifa Saar / Pro­jekt AK im Novem­ber 2014