Kapital und Souveränität – Einführung in die materialistische Staatskritik

Tagessem­i­nar mit Joachim Bruhn (Ini­tia­tive Sozial­is­tis­ches Forum)
Sam­stag, 04. August
Saar­brück­en, Fut­ter­straße 17–19

Um Anmel­dung wird gebeten (Anmel­dun­gen an: info@crithink.de)
Es gibt einen Read­er, der als Grund­lage des Sem­i­nares dienen soll. Dieser kann hier herun­terge­laden wer­den.

Dass die Wirtschaft nach ewigen Geset­zen funk­tion­iert, gilt als all­ge­mein aus­gemacht. Sie soll unser Schick­sal sein, das wir nur akzep­tieren kön­nen und dem wir uns fügen müssen. Als genau so aus­gemacht gilt, dass die Poli­tik im – Gegen­satz zur Wirtschaft – das Reich unser­er Frei­heit sei. Wer sich ein­bringe, könne auch was gestal­ten. Und deswe­gen solle, wer sich beschw­ert, gefäl­ligst auch sagen, wie er oder sie es bess­er machen würde. Und so scheint es nur selb­stver­ständlich, dass wer etwas an der Wirtschaft auszuset­zen hat, nach dem Staat ruft und dieser, wenn dann doch mal etwas an ihm aus­ge­set­zt wird, wiederum auf die wirtschaftlichen Zwänge ver­weist.
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